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PG Schweinfurt St. Anton und Maria Hilf  > 

Zeittafel von Maria Hilf

1945
Am 30. September fand der erste Gottesdienst im Notkindergarten der Gartenstadt mit Pater Antonin Grimm und Pater Ewald Neidig statt.
1950
Der Diözesan Caritasverband kauft am 23. August das Anwesen von der Stadt Schweinfurt.
Mit Errichtung einer eigenen Kirchenstiftung wird am 1. Dezember die Pfarrei gegründet. Pfarrer Jacob Humula zieht am 15. Dezember in das Kindergartengebäude ein.
1951
Am 15. Dezember kauft die Kirchenstiftung Maria Hilf das Anwesen vom Diözesan-Caritasverband.
1954
Die Planungen für die Kirche Maria Hilf beginnen.
1955
Am 29. Juni findet der erste Spatenstich durch Pfarrer Humula statt. Am 18. September ist Grundsteinlegung durch Domkapitular Prälat Dr. Vitus Brander. Bis zum Winter 1955 ist der Rohbau fertig gestellt.
1956
Die vier Glocken werden am 17. März in Passau gegossen. Am 26. August werden sie durch Stadtdekan Prälat Niedermeier geweiht.
Am 1. und 2. Oktober wird der Kirchenneubau für die Einweihung gereinigt. Pfarrer Humula holt am 4. Oktober in Würzburg die Reliquien für das Reliquiengrab im neuen Altar.
Bischof Julius Döpfner weiht die Kirche Maria Hilf am 6. und 7. Oktober in einer zweiteiligen Liturgie.
Heutiges Altarbild
In den 80-er und 90-er Jahren wurde das heutige Altarbild neu gestaltet. Die Bilder mit den sieben Schmerzen Mariens im Altarraum wie auch die Bilder mit den vierzehn Kreuzwegstationen im Kirchenschiff wurden nachträglich angebracht.
Eine große Fatima-Madonna wurde in die Seitenkapelle gestellt.
2000
Maria Hilf feiert 50jähriges Jubiläum.
2003-2004
Die Orgel wird renoviert und neu eingeweiht.
2006
Pfarrkirche Maria Hilf feiert 50 Jahre Kirchweihe.
Die Seitenkapelle wurde renoviert und neu gestaltet. Der Beichtstuhl wurde abgebaut, so dass der Kapellenraum größer und eindeutiger wirkt. An zentraler Stelle steht jetzt eine sehr schöne Muttergottesstatue die von Pfr. Georg Gessner geerbt wurde. Das Taufbecken wurde am Eingang gesetzt, wo auch deutlich wird: Die Taufe ist der Eingang in den christlichen Glauben. Drei hintere Bänke wurden abgebaut, so dass um das Taufbecken ein eigener Taufort entsteht.